Aktuelles

Neues vom
Eine-Welt-Kiosk

Inhalt:

- Stellungnahme zum Fluglärm
 
- Ehrenamtlich Mitarbeitende gesucht!
- Predigt aus dem Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden am 6. Mai
- Konfirmation 2012
- Vortrag zur Steinhausen-Ausstellung 24.5.2012
- Goldene Konfirmation am 3.6.2012
- Fahrt zum Jugendkirchentag in Michelstadt 7.-10. 6. 2012
- Sommerfreizeit für Mädchen 2.-11. Juli 2012
- Lebendige Geschichte
- Kollektenbons
- Wolle und Wollreste gesucht!

Ehrenamtlich Mitarbeitende gesucht

... ein Fahrdienst für Senioren
Es geht um Menschen, die einen VW-Bus fahren können und mittwochs um 14.00 Uhr und /oder um 16.30 Uhr etwa 45 Minuten Zeit haben. Wir suchen ab Juni Ehrenamtliche, die Senioren, die nicht mehr in der Lage sind, zu Fuß zur Kirche zu kommen, zum Seniorentreff abzuholen. Der Gemeindebus wird (nach einer kleinen Einführung) dafür zur Verfügung gestellt.
Wenn Sie interessiert sind, wenden Sie sich bitte an Marion Kehr,
tel.: 069 - 697 131 91
oder per email:

... eine Blumenkoordinatorin oder ein Blumenkoordinator
Der Altarschmuck in unseren beiden Kirchen soll individueller gestaltet werden; Wir suchen jemanden, der den wöchentlichen Blumenschmuck in unseren Kirchen koordiniert. Dies sollte im Idealfall jeweils eine Person für jede unserer Kirchen sein, die dafür sorgt, dass an jedem Sonntag ein Blumenschmuck auf dem Altar zu finden ist. Entweder es finden sich genug Spender (s.u.) oder der Blumenschmuck wird in einem Blumenladen in Auftrag gegeben.

... ganz viele Blumenspenderinnen und Blumenspender
Hier bestehen drei Möglichkeiten:
- Sie bringen Blumen aus Ihrem Garten und schmücken damit einen der Altäre.
- Sie besorgen selbst Blumen in einem Blumenladen und schmücken einen der Altäre.
- Sie übernehmen an einem Sonntag die Kosten und wir sorgen für den Blumenschmuck.

Wichtig ist jeweils, dass Sie sich vorher mit dem oder der Verantwortlichen für den Blumenschmuck in Verbindung setzen.

... KüsterInnen
Wir brauchen mehr Helfer, um beide Kirchen mit Küsterdienst versorgen zu können. Der Dienst beinhaltet folgende Aufgaben: Licht einschalten, das Abendmahl vorbereiten, Glocken läuten, teilweise Kirchenkaffee vorbereiten. Nach dem Gottesdienst Abendmahlgeschirr sowie ggf. Kirchenkaffeegeschirr spülen, Licht wieder ausschalten und das Gebäude abschließen. Eine detaillierte Einführung in diesen Dienst wird sichergestellt.

.... AusträgerInnen für den Gemeindebrief
damit wir weiterhin allen Gemeindemitgliedern den Gemeindebrief kostenfrei zustellen können benötigen wir zusätzliche neue MithelferInnen.

Alle, die an einer der Tätigkeiten interessiert sind, bitten wir, sich mit dem Gemeindebüro in Verbindung zu setzen.
tel.: 069 - 963 16 10
oder per email:

Konfirmation 2012

Am Sonntag, den 6. Mai 2012, 10.00 Uhr stellen sich unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden mit einem Gottesdienst in der Lukaskirche vor. Am Samstag, den 12. Mai, 16.00 Uhr, werden in der Lukaskirche und am Sonntag, den 13. Mai, 10.00 Uhr, in der Osterkirche konfirmiert:

Altrichter, Yuki
Baisch, Melina
Baumann, Ruth
Berghäuser, Antonia
Brandes, Justus
Büttner, Vincent
Enskat, Luis
von Gruben, Maya
Hemming, Carla
Hermanowski, Jakob
Hoffmann, Elena
Nandzik, Simon
Neb, Stefanie
Neunzerling, Leonard
Nims, Alexander
Nims, Christian
Schmidt, Sarah
Tiedtke, Antonia
Tscheuschner, Felicia
Umbach, Pia
Waldow, David
Weigel, Sophie

Predigt aus dem Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden am 6. 5. 2012

So eine Maske ist etwas sehr Praktisches. Man kann sich wunderbar dahinter verstecken.

Viele Leute verstecken sich hinter den verschiedensten Masken. Warum ein Bankräuber sich hinter einer Maske versteckt, ist klar. Er will nicht entdeckt werden. Der Schweißer auf der Baustelle trägt eine Maske, damit er sich nicht verletzt. Oder im Kosmetiksalon. Hier wird einem eine Maske aufgetragen, die die Haut jüngern lassen soll. Diese Masken sind wirklich etwas Praktisches. Sie helfen den verschiedensten Menschengruppen. Aber diese Masken werden erkannt. Es gibt nämlich nicht nur sie, es gibt auch andere Masken. Viele Masken. Eigentlich trägt jeder Mensch eine Maske. Diese Masken werden von uns übersehen. Ihn ihnen wird eine, für den Betrachter, normale Person gesehen. Aber diese Person ist vielleicht eine ganz Andere. Diese Person hat sich eine Maske zugelegt, die sie anders erscheinen lässt. Wenn man eine Maske trägt, schlüpft man in eine Rolle. Man will seinem Mitmenschen gefallen. Ob man sich selbst mit dem anderen Ich abfinden kann, ist zweitrangig. Viele Menschen spielen parallel viele verschiedene Rollen. In der Schule den Musterschüler oder auch den Klassenclown. Im Sportclub den Helden, der sich engagiert und motiviert jede Herausforderung annimmt. Bei den Verwandten das liebe Kind und sonntags in der Kirche den Braven. Wahrscheinlich tragen sehr viele hier ? ich zähle auch mich dazu, eine Maske. Man will es sich mit niemandem verderben. Das wahre ich zu zeigen, fällt heutzutage schwer. Doch es gibt, für jeden Menschen, der denkt, er könnte niemals sein wahres Ich zeigen, Jemanden an den er sich wenden kann. Jemand, der das wahre Gesicht jeden Menschen kennt und es liebt. Er erschuf uns. Er hat uns mit und ohne Maske gern. Und er kennt uns wirklich, er versteht uns.

In der Bibel werden auch Menschen dargestellt, die verschiedene Masken tragen. Wie David, der große König Israels. Er beging Ehebruch. So widersetzte er sich dem 6. Gebot. Er wollte es vor Gott nicht preisgeben, merkte aber schnell, dass er Gott Nichts verheimlichen konnte. Da David Angst vor der Reaktion seines Volkes hatte, es hieß nämlich:

Ein König macht doch keine Fehler, oder sollte jedenfalls nicht?

legte er, um das Volk zu beschwichtigen, sich eine Maske zu.

Doch ihm ist nicht wohl dabei. Das ist es wohl kaum jemanden. David erkannte, dass es niemals Sinn macht, vor Gott eine Maske zu tragen. Gott erkennt es, wenn wir leiden und wenn wir von ihm unterstützt werden müssen. Ob mit oder ohne Maske. Ihm etwas vorzugaukeln ist nicht möglich. Und dass ist gut so.

Auch wir erkennen mit Hilfe von Gott, dass wir schauspielern. Wir spielen unseren Mitmenschen und uns etwas vor, wenn wir eine Maske tragen. Wir erkennen, dass man so ist, wie es Gott gewollt hat und dass wir genau so von ihm geliebt werden. Wir dürfen nach unserem echten Charakter denken und handeln, Gott ist somit am meisten zufrieden.

Aber was tun, wenn man sich in der Gesellschaft durch die Maske eine Position gesichert hat, mit der man allemal zufrieden ist?

Sie ablegen ist allemal für uns schwierig. Es könnte aber auch einen Stein ins Rollen bringen und wir erkennen unsere wahren Mitmenschen. Die Leute könnten erkennen, dass es sich viel unbeschwerlicher ohne Maske lebt. Vor Gott ist eine Maske auf jeden Fall nicht nötig. Er hat uns alle gern so wie wir sind und wird es auch immer tun.

Amen.

Konfirmand Simon Nandzik, 13J.

Goldene Konfirmation 2012

Wir laden alle Goldenen Konfirmandinnen und Konfirmanden des Jahrgangs 1962 zur Goldenen Konfirmation am 3. Juni um 9.30 Uhr ein.

Falls die Osterkirche bis dahin wiedereröffnet ist, findet die Goldene Konfirmation in der Osterkirche (Frankfurt-Sachsenhausen, Mörfelder Landstr. 214) statt. Andernfalls feiern die Jubilare in der Lukaskirche (Gartenstr. 67) ihren Gottesdienst. In diesem Gottesdienst feiern sowohl die in der Lukaskirche als auch die in der Osterkirche konfirmierten Jubilare. Außerdem sind auch alle anderen Jubelkonfirmandinnen und -konfirmanden herzlich eingeladen, sich an diesem Tag mit uns an ihre Konfirmation vor 60 oder 65 Jahren zu erinnern.

Alle, die in diesem Jahr ihr Konfirmationjubiläum feiern möchten, bitten wir sehr herzlich um ihre Namen und auch um Anschriften der damaligen Konfirmandinnen und Konfirmanden, damit wir gezielt einladen können. Auch wer selbst nicht zu den Jubilaren gehört, aber weiß, wer damals dabei war, wird herzlich gebeten, uns zu informieren. Die Adressen nimmt das Gemeindebüro Tel. 069 - 963 16 10 gern entgegen.

Lebendige Geschichte der „Kirche im Riedhof“

Zur „Kirche im Riedhof“ ist eine Broschüre erschienen. Im Haupthaus des historischen, achteckigen Gutshofes an der Mörfelder Landstraße fanden 1931 bis 1944 Gottesdienste und Veranstaltungen unserer Gemeinde statt.

Auf 59 Seiten, mit 59 Bildern (teilweise in Farbe), wird die wechselvolle Geschichte rund um das, wie wir inzwischen sagen: „Ostergelände“, erzählt. Dabei wurden bislang unbekannte, ergiebige Quellen, wozu zwanzig Interviews mit Zeitzeugen zählen, ausgeschöpft.

Das Heft kann gegen eine Unkostenbeteiligung im Gemeindebüro und bei Pfarrer Mahnkopp erworben werden.

Kollektenbons

Es gibt sie noch, die Kollektenbons der MariaMagdalena-Gemeinde:

- für alle, die nicht so viel Bargeld mit sich herumtragen wollen,
- für alle, die mit einem festen Budget etwas Gutes tun wollen
- für alle, die ihre Kollekte im Gottesdienst am Sonntag gerne steuerlich absetzen wollen,

Und es funktioniert ganz einfach: Sie kaufen für einen bestimmten Betrag die Bons zu 1,- €, zu 2,- €, zu 5,- € oder zu 10,-€ in unserem Gemeindebüro. Dafür erhalten Sie einen Beleg, den sie beim Finanzamt einreichen können.

Am Sonntag nehmen sie einige der Bons mit in den Gottesdienst und geben so viel sie möchten in die Kollekte. Wir veranlassen dann die entsprechende Umbuchung, so dass Ihre Spende auch da ankommt, wo sie es haben wollen. Die eingesparten Steuern können sie dann für sich selbst oder für eine weitere Spende nutzen.

Seit der Einführung dieses Systems funktioniert es einwandfrei und wir können es ihnen nur wärmstens empfehlen. Sie verleihen ihrer Spende damit noch mehr Gewicht.

Wollreste gesucht!

Für eine Handarbeitsgruppe in unserer Gemeinde suchen wir Wollreste. Wir sind über jeden Knäul dankbar.

Abzugeben bitte bei Simone Bartlog (Di,Mi,Do-Vormittag in den Eltern-Kind-Gruppen in der Lukaskirche oder Tel. 612779)

Vielen Dank und liebe Grüße

Simone Bartlog